ÖAZ Aktuell (Ausgabe 10/2004)

Mitteilungen 10/2004

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Ansuchen um Konzessionserteilung

Mag. pharm. Monika Kolacz hat die Erteilung der Konzession zum Betrieb einer neu zu errichtenden öffentlichen Apotheke mit dem nachstehenden Standort im Gemeindegebiet von Strasshof/Nordbahn beantragt:
„Marktgemeinde Strasshof, beginnend an der Kreuzung der Hauptstraße mit der Dr. Körner-Straße – Dr. Körner-Straße – die gedachte Verlängerung der Dr. Körner-Straße bis zur südlichen Gemeindegrenze – die Gemeindegrenze nach Westen, Norden und Osten bis zur Kreuzung mit der gedachten Verlängerung der Althofergasse - Althofergasse nach Süden – die gedachte Fortsetzung der Althofergasse nach Süden bis zur Kreuzung der Kressgasse mit der Amundsenstraße – Kressgasse – Hauptstraße zurück zum Ausgangspunkt.“
Als Betriebsstätte ist das Grundstück Arbeiterheimstraße 2, 2231 Strasshof/Nordbahn vorgesehen.
Inhaber von öffentlichen Apotheken sowie betroffene Ärzte, welche den Bedarf einer neuen öffentlichen Apotheke als nicht gegeben erachten, können etwaige Einsprüche gegen die Neuerrichtung innerhalb von längstens sechs Wochen, vom Tag dieser Verlautbarung in den »Amtlichen Nachrichten der NÖ Landesregierung«* an gerechnet, bei der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf schriftlich einbringen. Später einlangende Einsprüche werden nicht mehr in Betracht gezogen.

* vom 31. März 2004

Mag. pharm. Pia Rösch hat um die Bewilligung zur Errichtung und zum Betrieb einer neuen öffentlichen Apotheke in einem neu zu errichtenden Gebäude auf dem Gst. Nr. 107/1, 8504 Preding angesucht.
Der Standort wird mit dem Gemeindegebiet der Marktgemeinde 8504 Preding angegeben.
Inhaber von öffentlichen Apotheken sowie betroffene Ärzte, welche den Bedarf einer neuen öffentlichen Apotheke als nicht gegeben erachten, können etwaige Einsprüche gegen die Neuerrichtung innerhalb von längstens sechs Wochen, vom Tag dieser Verlautbarung in der »Grazer Zeitung – Amtsblatt für die Steiermark«* an gerechnet, bei der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg einbringen. Später einlangende Einsprüche werden nicht mehr in Betracht gezogen.

Der Bezirkshauptmann
Müller

* vom 2. April 2004

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